Die 3 Basis-Fehler beim Manifestieren [Teil 3]

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Je mehr ich es will, desto weiter entfernt scheint es mir

Kommt dir das bekannt vor? Auf der einen Seite heißt es "Du darfst nicht im Mangel denken" und zugleich sollst du deinen Wunsch, dein Begehren oder dein Ziel vor Augen haben.

Und ja, das klingt nicht nur Paradox, es ist das auch. Tja, in diesem Sinne herzlich willkommen zum 3. Teil dieser Mini-Serie im New Mindset Generation Podcast. ^^

Falls du Teil 1 oder Teil 2 noch nicht gehört hast, kann ich dir nur empfehlen dies am besten zu machen, bevor du in diese Episode reinhörst, da sie auf einander aufbauen und dir beim Verständnis helfen.

(Teil 1 findest du hier und Teil 2 findest du hier.)

So, wie ist das nun aber mit dem "richtigen" Wollen im Sinne des Manifestierens? Und geht das überhaupt ohne wenigsten so ein winziges Gefühl von Mangel?

Na ja, du kannst es dir vielleicht schon denken, dass ich diese Episode aus gutem Grund so angelegt habe. Also: Ja, es gibt da einen "Trick". Und: Es geht hier jetzt tatsächlich einmal ganz klassisch um dein Mindset. <3

Mehr Details dazu, erwarten dich hier im Audio. Wenn du noch etwas zum Nachlesen suchst, findest du meine ergänzenden Notizen zum Nachlesen weiter unten wieder in den Show-Notes. ^.~

In diesem Sinne: Du bist großartig und darfst es sein, bleiben und werden. 

Deine Platti <3

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Die Show-Notes zu dieser Podcast-Episode:

Basis-Fehler Nr. 3, weshalb das Manifestieren nicht funktioniert

"Haben wollen" bestimmt dein Denken

Vielleicht geht dir dieser Gedanke ja auch durch den Kopf: "Ich manifestiere doch, weil ich X erreichen oder Y haben will. Warum sollte ich das sonst machen?"

Aber reden wir an dieser Stelle mal kurz Klartext. Beim Manifestieren geht es nie darum dass du deinen Wunschzettel abarbeitest (oder der Weihnachtsmann oder der Osterhase). Wahrscheinlich kommt es daher, dass der Begriff vieler Orts gerne Mal gehypet wird. Immerhin ist die Vorstellung - Du denkst an was Schönes und es passiert dir. - der Stoff aus dem Gute Nacht Geschichten sind.

Das mit dem Manifestieren gibt es aber auch in der Psychologie - also weniger Zauber und Magie und mehr Freud und Neurose. Es fällt unter den Begriff der "sich selbsterfüllenden Prophezeihung" und bedeutet im Grunde: Du bekommst, was du erwartest.

Oder lass es mich noch etwas kryptischer machen: Du bekommst das, wovon du annimmst, dass du es (ohnehin) bekommst.

So, genau das ist der Punkt, an dem der Mangel - also das "Haben wollen" - für dein Manifestationsvorhaben zum Problem wird. Denn wer haben will, hat bis her noch nicht. Mit anderen Worten: Du versuchst ein Gefäß zu Füllen, das bei dir aktuell noch leer ist - und du erwartest, das die Leer (bzw. der Mangel) verschwinden wird.

Es gilt also deine Denkweise so zu transformieren, dass du einfach annimmst (im Sinne von "ein Geschenk annehmen"), weil es einfach genau so kommen muss.

Für den Fall, dass du noch nicht verstehst, worauf ich hinaus will: Lies den Satz immer wieder durch, höre dir alle drei Podcast-Folgen dieser Mini-Serie an, bis sich bei dir ein erstes leises "A-ha" einschleicht. Denn in Sachen Mindset und "Dein Denken ändern" ist das tiefe Grundlagenarbeit. Du darfst einiges loslassen, anderes lösen und noch mehr Anfangen.

Vielleicht hift es dir wenn ich dir den Mechanismus dieser Transformation so erkläre:

Es ist so, als ob du dein Leben lang glaubst "1 + 1 = 3", z.B. weil du es gelernt hast und weil alle Menschen in deinem Umfeld das glauben. Nur fühlst du in dir dabei immer so ein Gefühl, dass da irgendwas nicht hinhaut. Vielleicht zweiflest du, vielleicht denkst du, das mit dir etwas nicht richtig ist. Dann aber passiert dir irgendetwas, das dich umdenken lässt, z.B. eine Krise oder eine Herausforderung in deinem Leben, bei der du mit deinem Latein komplett am Ende bist. Es sind oft solche Momente, in denen wir anfangen Fragen zu stellen, ob das so richtig ist oder ob es normal ist, dass ich mich immer ein bisschen fehl am Platz fühle, dass ich mich nie so richtig gut fühle oder dass es peinlich ist, wenn man Spaß hat, obwohl alle anderen um dich herum sich in ihre schlechte Laune hineinsteigern. Wie kann ich Spaß in meinem Job haben, wenn alle anderen sich darin quälen?

Die erkennende Antwort darauf könnte sein: Warum erwarte und suche ich eigentlich ständig nach Gründen, die mir meinen Job unnangenehm machen und mir selbst den Spaß daran verbieten? - Und so kann es passieren, dass du für dich entdeckst, dass in diesem speziellen Bereich deines Lebens "1 + 1 = 2" ist - und dass sich diese Rechnung wirklich nach dir anfühlt und dass du dir selbst in diesem einen Punkt zu 100 Prozent vertraust.

Das ist diese Art von Transformation, von der ich hier spreche. Sie hat viel damit zu tun, dich von Themen, die nicht deine sind, zu lösen und jene Themen, die dich (wirklich) ausmachen, anzunehmen.

Aber betrachten wir die Sache kurz nochmal etwas pragmatischer ...

Woran erkennst du, dass deine Wünsche aus einem Mangel heraus kommen?

  • Du hörst immer wieder eine Stimme in deinem Kopf, die dir sagt, dass das doch eh nichts wird.
  • Du gehst davon aus, dass es dir besser geht, nachdem du deinen Wunsch manifestiert hast. Oder glaubst das dich dieser Erfolg "besser" macht und Anerkennung verschafft.
  • Du fühlst Druck auf dir und oft auch ein Gefühl der Scham (weil du es noch nicht so klar sehen oder fühlen kannst, wie andere). 

Was kannst du tun?

Übe das Annehmen. Ein kleine Dankbarkeitsübung am Morgen kann echte Wunder in deinem Kopf bewirken. Wichtig ist nur, dass du dir jeden morgen ein bis zwei Minuten dafür Zeit nimmst und jeden Tag mindestens drei neue Geschenke notierst, die du über den Tag entdeckt und erhalten hast. So bringst du deinem Kopf Stück für Stück bei, an deinem Mangelmodus zu zweifeln, weil dieser nachweislich an Stichhaltigkeit verliert. Denk daran, du bist nicht deine Gedanken. Du hast immer die freihe Auswahl.

Hier geht's zum 1. Teil dieser Podcast Serie

Hier geht's zum 2. Teil dieser Podcast Serie


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