3 Gründe, weshalb du deine Geschichte (im Business) unbedingt erzählen solltest #strategie

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Hältst du dich auch immer noch damit zurück, deine Geschichte zu erzählen? Und ja, das gilt auch - um nicht zu sagen - besonders, wenn es um dein Business geht. Denn es gibt 3 gute Gründe (mindestens!), weshalb du deine eigene Geschichte (auch im beruflichen und über den kreativen Kontext hinaus) unbedingt erzählen solltest. Es geht um Storytelling. Was genau das ist, erfährst du gleich. ^^

Das hier ist eine Strategie-Folge.

Schreib Chaos Podcast   endlich entspannt schreiben

Schreib Chaos! - Shownotes Episode 30:

Also schön, kommen wir zur Sache:

Gerade in Gesprächen mit Unternehmerinnen und Unternehmern aber auch mit Autorinnen und Autoren entdecke ich immer wieder - ja - so eine Art Hemmschwelle oder sogar Scham, wenn es darum geht, mit der eigenen Geschichte in den Vordergund zu treten.

Ich meine gut, ja, es geht schon ums Business, um das Geschäftsmodell, das Produkt, die Geschichte, den Roman, die Dienstleistung. Und vielleicht fragst du dich ja auch, was genau du denn als Person damit zu tun hast. ^.~

Und nein, ich meine damit nicht, dass du jetzt deine Autobiografie schreiben sollst (es sei denn du möchtest es ^^).

Es geht um Storytelling, also das erzählen von Geschichten in einem marketingstrategischen Zusammenhang.

"Hä? Marketing?", denkst du jetzt vielleicht, "Aber ich will doch nur was schreiben und keine Werbung machen!"

Ja und nein. Denn letztendlich steht alles, was du schreibst und tust, mit dir im Zusammenhang - gerade als Solopreneurin oder Solopreneur und damit auch als Kreative / Künstlerin oder Kreativer / Künstler. Und nein, es gibt keinen Unterschied zwischen jenen die selbstständig sind und jenen, die sich Künstlerin oder Künstler nennen. Nicht jede Unternehmerin oder Unternehmer ist einer Künstlerin oder ein Künstler. Aber jede Künstlerin und jeder Künstler ist eine Unternehmerin oder ein Unternehmer - oder sollte es zu mindest sein. Doch ich schweife am. ^^

Also ja, Storytelling bedeutet nichts anderes, als dass du über deine eigene Geschichte spichst, schreibst oder meinetwegen auch Videos drehst. Du bist da also keineswegs ans Schreiben gebunden.

Da es hier in diesem Podcast jedoch vornehmlich ums Schreiben geht, möchte ich dir mal an drei Gründen verdeutlichen, weshalb du dich unbedingt in das, was du schreibst mit einbringen solltest.

Die drei zentralen Gründe, weshalb es - ja wirklich Sinn macht - deine persönliche Geschichte (auch im Business) aufzuscheiben und zu erzählen ^^

Grund 1: Wir lernen aus Geschichten.

Wenn du Menschen, deinen Kundinnen und Kunden etwas vermitteln möchtest, sei es eine Idee oder auch warum es so wichtig ist. deine Dienstleistung zu buchen oder dein Produkt zu kaufen, dann geht das am besten mit Hilfe von Geschichten.

Es geht um Anschaulichkeit und darum, dass du deine Erfahrungswerte auf diese Weise sehr viel verständlicher vermitteln kannst, als wenn du deinem Gegenüber nur Fakten, Wissen und schlaue Sprüche von den Latz knallst.

Wir werden schon als Kinder auf diese Art des Lernens konditioniert und diese Tradition begann bereits lange, bevor es die Schriftsprache überhaupt gab. Das, was wir über Geschichten lernen, bleibt besser in unseren Köpfen hängen, auch weil wir mit Hilfe der Geschichte diese Erfahung besser nachvollziehen können. Das funktioniert schlicht nach dem Prinzip des "Kopfkinos". ^^

Grund 2: Gleich und gleich gesellt sich gern.

Du bist weder der oder die Einzige, mit einer bestimmten Erfahrung oder - besser noch - mit einem bestimmten Problem. Und besonders, wenn du im Berater-, Coaching- oder Trainer-Milieu unterwegs bist, wirst du oft gerade deshalb gebucht, eben weil du die eine oder jene Erfahrung schon am eigenen Leib erlebt und - das ist der eigentliche Knackpunkt - sie durchgestanden hast.

Das gilt natürlich auch in anderen Bereichen. Indem du über deine eigene Geschichte redest, haben deine Leserinnen und Leser, sowie potenzielle Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, ihr eigenes Problem an dir zu spiegeln. Du kannst damit - auch wenn du eine Dienstleistung oder ein Produkt anbietest, das noch keinen Markt hat - eine Lösungsoption aufzeigen, die bisher vielen Menschen noch nicht einmal in den Sinn gekommen ist. Du kannst dich - ja jetzt wird's gruselig - als Vorbild und Inspiration für andere bewusst positionieren. Denn ja, wir brauchen unbeding mehr davon. Mehr gute Vorbilder, sei es von starken Frauen im Business, über starke Männer, die über den Stereotyp des Schwanzvergleichs erhaben sind und Probleme mit nachhaltigen Lösungen angehen. ^_^

Und das Schöne ist, du musst dafür noch nicht einmal eine Meisterin oder ein Meister deines Fachs sein. Oft reicht es, wenn du lediglich einen einzigen Schritt weiter bist, als jene, die du erreichen und bewegen möchtest. (Gut, die geschützten Berufe in der Medizin, der Justiz und so weiter sind an dieser Stelle ausgenommen.) Aber im Normalfall: Ein zwei Schritte Vorsprung reichen völlig, um jene Menschen zu finden, denen du mit deinen Möglichkeiten weiterhelfen kannst.

Grund 3: Du hebst dich von der Masse ab.

Fakt ist: Jeder und jede kann z.B. Coach werden, aber jeder Coach hat andere Erfahrungen - hat Kinder, hat Depressionen durchgehalten, hat das eigene Leben mit Ende 40 nochmal komplett umgekrempelt. Und ja, das macht einen Unterschied.

Gut hier ein Beispiel:

Es macht einen Unterschied, ob du Alkoholikerinnen und Alkoholikern dabei hilfst, aus ihrer Sucht herauszukommen, nachdem du diesen Schritt selbst gegangen bist oder nachdem du lediglich davon gelesen hast. Und es macht noch einmal einen völlig anderen Unterschied, wenn du Angehörige von Alkoholabhängigen unterstützt, nachdem du selbst Angehörige oder Angehöriger von Alkoholkanken bist oder warst oder nachdem du so etwas "nur" studiert hast.
Beide Fälle sind völlig unterschiedliche Bewältigungssituationen, die durch reines Anlesen und Studieren nur sehr schwer verstanden werden. Nicht ohne Grund gibt es so viele Selbshilfegruppen für alles Mögliche.

Genau so eine "Selbsthilfegruppe" oder einfach nur Ansprechstelle, kannst du bieten, indem du deine Geschichte erzählst, deine Erfahrungen teilst und vielleicht auch mal Themen ansprichst, die andere sich nicht anzusprechen trauen. Denn genau das ist es, was dich aus der Masse abhebt. Traue dich das, was sich sonst keiner traut. Das gilt besonders, wenn du weißt, dass du nicht der oder die Einzige mit diesem Problem bist oder vor dieser oder jener Herausforderung stehst. Denk mal nach, wie vielen Menschen du damit helfen kannst, indem du bestimmte Themen einfach an- und aussprichst. Das gibt dir und deinem Thema, deinem Anliegen noch einmal eine völlig neue Bühne und Aufmerksamkeit, die dir dabei hilft, es an möglichst viele Menschen heranzutragen. ^^

So und als Bouns gibt es jetzt noch Grund Nr. 4:

Du solltest deine eigene Geschichte unbedingt erzählen, weil auch DU eine Geschichte zu erzählen hast, die es wert ist, erzählt zu werden.

Und ja, das meine ich nicht als Scherz. Denn viel zu oft halten wir noch mit unseren Fähigkeiten und unseren Erfahrugen hinterm Berg und meinen, dass das doch niemanden interessieren würde. Meistens sind aber gerade das die interessantesten Geschichten. ^.~

Also? Wie sieht es mit deiner Geschichte aus? ^^

Wenn du Lust hast, lass uns gerne mal plaudern, ich stelle jede Woche ein paar Termine für ein kostenfreies Strategiegespräch bereit und helfe dir gern dabei, die Story in deiner persönlichen Geschichte zu finden. ^^

Also dann, genug für heute. Schreibe mir deine Gedanken zu dieser Podcast-Folge gerne hier in die Kommentage unter diesen Beitrag oder per Mail an post@plattilorenz.de bzw. unter den dazugehörigen Beitrag auf Instagram unter @plattilorenz.

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