Kunden richtig verstehen: 4 Methoden, die dir dabei helfen

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Wenn auch deine Kundinnen und Kunden für dich irgendwie immer eine Blackbox sind, sie ständig anders auf dich und deine Angebote reagieren, als du es erwartest, oder du so gar nicht schlau aus ihnen wirst, dann hilft dir meine heutige Podcast-Folge endlich mal, schlau aus ihnen zu werden. Es geht um die Frage, was „verstehen“ eigentlich bedeutet, warum wir uns damit so schwer tun und wie du trotzdem ein Gefühle für die Wünsche und Bedürfnisse deiner Lieblingskundinnen und Lieblingskunden bekommst. ^_^

Das hier ist eine #praxis, #knowhow und #grundlagen Folge. ^^


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Schreib Chaos! - Shownotes Episode 40:

Verstehen – Was bedeutet das?

A gibt eine Information von sich und B empfängt („rezipiert“) diese Information, genau so wie A es gerne hätte.

Aber wann passiert das schon mal …? ^^‘

Von A nach B wird grundsätzlich nie eins zu eins das Gleiche verstanden.

Ein Beispiel:

Hast du auch schon mal das gleiche Buch wie jemand aus deinem Bekannten- oder Freundeskreis gelesen? Wart ihr dabei beide über den Inhalt dieses Buches je wirklich der gleichen Meinung?

Noch ein Beispiel: ^^

Du gehst ins Kino mit zwei Freundinnen oder Freunden. Das Ergebnis sind drei verschiedene Filme, die sich angesehen wurden.

Verstehen funktioniert nicht allein aufgrund von Datenmengen.

Verstehen funktioniert nur im passenden Kontext – und im besten Fall näherungsweise.

Fazit:

Kenne den Kontext, deiner Wunschkundinnen und Wunschkunden und du bist in der Lage sie besser zu verstehen. ^_^

Spontaner Exkurs in der Podcast-Folge:

Was ist Kommunikation?

  • „Man kann nicht nicht kommunizieren.“ - Paul Wazlawick
  • Das Vier-Seiten-Modell von Friedemann Schulz von Thun
    Wir senden und verstehen Informationen auf vier verschiedenen Eben und haben quasi ganz viele Möglichkeiten um Missverständnisse zu erzeugen. (Sie sind quasi der Normalfall. ^^)

Für mehr Infos, höre einfach in die Podcast-Folge rein. ^.~

Die 4 Methoden, die dir dabei helfen, deine Wunschkunden besser zu verstehen und im Rahmen deiner Zielgruppe zu finden

1. Stelle Fragen.
Analog oder digital. Denn in die Köpfe deiner potenziellen Kundinnen und Kunden kannst du nicht hineinschauen. ^^

2. Wenn dir das direkte Fragen schwer fällt, dann schau dich um und sieh nach, was deine möglichen Lieblingskundinnen und Lieblingskunden in den öffentlichen sozialen Netzwerken über sich preisgeben. Du bist nicht die oder der Einzige mit dieser Zielklientel, also beobachte erst einmal, wenn du noch zu schüchtern bist. Wenn du das eine Weile gemacht hast und deine „Pappenheimer“ kennst, dann gehe über zu Punkt 1 und richte direkt deine Fragen an sie. ^_^

3. Versetze dich in die Lage deiner Kundinnen und Kunden. Empathie ist gefragt – also dein Einfühlungsvermögen.
Im besten Fall hast du das Problem, mit dem sich deine Zielgruppe beschäftigt, selbst durchgestanden und gelöst. Wichtig: Dann achte besonders darauf, dass du jetzt nicht mehr in der selben Lage wie deine Kundinnen und Kunden bist. Du bist ihnen ein bis zwei Schritte voraus. Also erinnere dich zurück an die Zeit, in der du das Problem noch nicht gelöst hattest. Was war damals anders als heute für dich? Was hat dich damals beschäftigt?
Dann gehe wieder über zu Punkt 1 und stelle den Menschen, denen du helfen möchtest, Fragen. Schließlich war die Situation zwar ähnlich, aber es ist nicht die Gleiche.

4. Probier in deiner Business-Kommunikation (auf deinem Blog, in sozialen Netzwerken, in Videos) verschiedene Themen aus und schau dir die Reaktionen darauf an.
Dabei geht es nicht darum, dass du viele Reaktionen erzielen sollst. Es geht darum, welche Art des Themas, welche Frage oder welche Mitteilung deinerseits, welche Menschen ins reagieren bringt. Denn unterschiedliche Themen und – ich sage mal – Darreichungsformen sprechen sehr unterschiedliche Menschen an. Prüfe also, ob deine Lieblingskundinnen und Lieblingskunden überhaupt dabei sind. Denn es ist ein Trugschluss, dass viele Follower oder Abonnenten auch viele Kundinnen und Kunden bedeuten. Wenn du merkst, dass du mit dem, was du nach außen trägst, mal so richtig den Volltreffer gelandet hast, dann wiederhole das in entsprechend abgewandelter Form öfter als andere Sachen und kehre auch in diesem Zusammenhang immer wieder mal zu Punkt 1 zurück und stelle Fragen. ^.~

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