Dark Side of Digital Communication

Der nerdy Blog für nachhaltige Langzeitkommunikation im Online-Business

Just Connect. Wie du online zu deinen Kunden eine Verbindung herstellst, die von Dauer ist

Wenn du auch schon mal eine Weile auf Social Media unterwegs warst, hast du bestimmt auch schon mal gemerkt, wie viele Content-Creators und Unternehmen um deine Aufmerksamkeit kämpfen. Mal blinkt und bewegt es sich. Mal sind es Wörter oder Sätze, die sofort bei dir ins Schwarze treffen. Und manchmal - sehr oft eigentlich - aber auch nicht.

Den wenigsten Online-Unternehmer*innen ist bewusst, das es im Marketing und in der strategischen Online-Kommunikation darum geht, eine Verbindung zu Kunden und Kaufinteressenten herzustellen und diese Verbingung so zu enwickeln, dass sie Einnahmen generiert und langfristigen Bestand hat.

Okay, das war jetzt vieleicht schon für die ersten ein unerwartet großer Schock-Moment. (Und das auch noch in der Einleitung!!! 😬) "OMG, ich muss verkaufen?!"😋 - Ja, genau das macht ein Business zum Business. Ist für viele Gründer*innen zwar total der Love-Killer, aber ein Business und damit auch ein Marketing, das keinen Umsatz macht, ist nicht sexy. (Oh ja, ich merk schon, das wird in diesem Beitrag noch lustig heute.😅 Na ja, kein Wunder mit "The Idol" in der versteckten Tag-Line. 😁 Aber, mehr dazu gibt's später. 😘)

So, aber jetzt erstmal wieder zurück zum Skript. - Haben wir alle den ersten Schrecken überwunden? (Falls nicht, bitte nicht weiterlesen und irgendwo anders bei Google weiterscrollen, denn in dem Fall wirst du hier wahrscheinlich alles andere als glücklich. 😅 I just say it with love. 💗✨)

Schön, worauf ich heute in diesem Beitrag eigentlich hinaus will, ist, dass die meisten Unternehmer*innen und Gründer*innen nicht in der Lage sind, eine gesunde und wertvolle Beziehung zu ihren Kunden herzustellen, die langfristiges Potenzial hat. Ein Ergebnis davon: Viele Unternehmer*innen denken nur in kurzfristigen Kommunikations- und auch Produktstrategien bzw. an schnell gemachte Umsatzzahlen. Aber was in einem halben Jahr, in einem Jahr, in 5 Jahren ist ... Kaum einer traut sich dahin klar zu spekulieren und wenn dann nur auf der Basis dessen, was belegt ist und schon immer funktioniert hat.

Das ist das wirtschatliche und kommunikative Äquivalent zur Vogelstrauß-Taktik a.k.a. "Kopf in den Sand stecken". -  Gerade im KMU-Bereich (bei kleinen und mittleren Unternehmen) ist genau das mal wieder so ein beliebtes Standardmodell 🛠️ - mit dem Resultat, dass "auf einmal der Markt leer ist", "keine Kunden mehr da sind" oder "man nicht weiß, wo man seine Kunden findet". (Letzteres ist besonders bei Gründer*innen ein riesen Thema.)

Wir halten fest: Dass mit dieser Verbindung ist, wenn es um Kunden - aber genau so gut auch um Mitarbeiter*innen oder private Beziehungen - geht, ist eine wichtige Sache. 🍀🦄

So, aber ein Schritt, nach dem anderen. Das reicht jetzt erstmal für die Einleitung. Im Fließtext geht's dann weiter. ⏬😋

Und damit erstmal ein herzliches "Welcome to the Dark Side of Digital Communication". 🎮🏴‍☠️🖤🔥😎

Du liest den 5. Teil der Blog-Serie: Vom kommunikativen Trauma in den Flow

Und darum geht's in diesem Beitrag: [Hier findest du den Startbeitrag zu dieser Blog-Serie]

  • Warum die Online- und Marketing-Kommunikation vieler Unternehmen keine Langzeitbeziehung mit ihren Kunden fördert
  • Wie du eine Verbindung herstellst ohne Zirkus auf Social Media oder aufwendige Webinare und Launches
  • Wie du eine digitale Langzeitkommunikation aufbaust, die dich mit deinen Kunden verbindet, neue Kunden gewinnt und regelmäßig neue Umsätze generiert
Just Connect. Wie du online zu deinen Kunden eine Verbindung herstellst die von Dauer ist

Warum die Online- und Marketing-Kommunikation vieler Unternehmen keine Langzeitbeziehung mit ihren Kunden fördert

Also. Fangen wir wie immer mal wieder mit der Basis an. Sprich: Was genau ist eigentlich das Problem?

Ich sag's mal so. Bei den meisten Unternehmen, besteht die "Pflege der Beziehung" meist darin, mal wieder nachzutelefonieren oder ne Mail zu schicken. Gut, die Unternehmer*innen im Online-Business schicken wahrscheinlich nur die Mail. 😉

Dass es so etwas wie eine sogenannte "Customer Journey" gibt, also eine Reise, die der Kunde mit dir im Rahmen deines Angebotes erlebt - wissen die wenigsten bzw. sie messen dem keine Priorität bei. Dabei geht es im Übrigen nicht darum, den Kunden von kleinen Angeboten mit kleinem Preis zu größeren Produkten mit höherem Preis zu führen. (Ich weiß, das wird hier und da bis gestern immer noch mal als "Produkttreppe" unterrichtet - genau so wie diese Angebotsdreifaltigkeit. 🙃)

Ganz ehrlich, deinen Kunden ist es erstmal herzlich egal, ob du ein Angebot oder 100 auf deiner Offerliste hast. Wenn es funkt, dann funkt es. Und wenn nicht, dann nicht.

Und lass uns gern gleich bei diesem Beispiel der Beziehungskiste bleiben. 😄

Ich vemute mal die meisten von uns bewegen sich auf einem sog. "Verbrauchermarkt" - also du bietest Produkte an, die deine Kunden zwar gebrauchen können. Aber sie haben die Auswahl zwischen vielen verschiedenen Anbietern. So viel zum Basiswissen Marktwirtschaft. 🤓

So und auf diesem Markt gibt es aktuell zwei Extreme, wenn es um das Thema Kunden-Lovestory geht.

Gruppe 1: "I can be your Hero Baby!"

Sehr eng befreundet mit "Der Kunde ist König". 👑 Das sind jene Unternehmer*innen, Gründer*innen und Firmen, die ihren Kunden alles recht machen, wie blöde Rabatte geben und dabei nicht an ihre eigene Wirtschaftlichkeit denken. Hier wird nicht mit dem Kunden verhandelt, hier wird versucht ihn auf eine ziemlich fragwürdige Art "glücklich" zu machen, indem man ihm nach dem Mund und dem Geldbeutel redet. Das Ziel: Hauptsache es wird etwas verkauft.

Gruppe 2: "I wanna be your Master!"

Diese Gruppe funktioniert so ein bisschen wie Pokémon Go. "I'll catch 'em all!" 🔥 Es werden systematisch Triggerpunkte ausgeworfen und gedrückt, bis die Kunden gar nicht mehr anders können als zu buchen. Auch hier wird, dem Kunden nach dem Mund und dem Geldbeutel geredet. Nur weniger aus einer bittstellenden Position heraus, sonder mehr von einer "Ich kann dich retten, also erweise dich als würdig, indem du buchst" Ebene herunter. Auch hier ist das Ziel: Hauptsache es wird verkauft.

Kunden-Lovestories, die keiner braucht

Du merkst vielleicht schon, verglichen mit einer typischen Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen kommt bei beiden Gruppen so oder so eine ganz schön toxische Beziehungskiste zusammen.

Ja, es gibt so einige Kunden, die es darin eine erstaunlich lange Weile aushalten. Aber viele machen eher die Erfahrung, dass sie sich dieses Miteinander etwas anders vorgestellt haben. Die einen Kunden fühlen sich veräppelt, weil sie nicht genau das bekommen, wofür sie (oft viel zu wenig) bezahlt haben. [Lies dir hierzu gern auch noch mal meinen letzten Artikel durch, da gehe ich nochmal genauer auf dieses Thema eiin.] Die anderen Kunden stellen, fest dass sie nur ausgenutzt wurden und man mit ihren Gefühlen gespielt hat, ohne es wirklch ernst zu meinen - sprich ohne ihr Problem tatsächlich mit einer echten Lösung anzugehen.

Gaaaanz wichtig: Ob ein Kunde zufrieden ist, gibt bis hier hin noch keine Rückschlüsse auf das Produkt oder das Angebot. Es wurde lediglich auf einer für das Produkt ungünstigen Beziehungsebene verkauft. Und ja, das ist ein Unterschied.

Es ist ganz gleich, ob du Angebote hast, die "viel" oder "wenig" kosten. Preise sind per se schon relativ und im Grunde eine rein willkürliche Geschichte. (Aber das führt an dieser Stelle schon zu weit ... 😄)

Aber, um das Ganze mal auf den Punkt zu bringen. Die meisten Unternehmer*innen und ganz besonders Online-Einsteiger*innen hüpfen mit nahezu allem, was sich bewegt, in die in die metaphorische Beziehungskiste. Und gerade zum Anfang beim Businessaufbau hat das durchaus etwas reizvolles und gewisse Vorteile. Nur kommt irgendwann der Punkt, da ist das nicht mehr sexy. Das heißt es schlägt entweder in die Richtung "mach's mit mir, ich brauche das Geld" (das wäre Gruppe 1) oder in so eine toxisch manipulative Richtung (eher Gruppe 2) mit vielen eher speziellen Gerätschaften und ... äh ... na ja...[Okay, dass das in so etwas ausartet, hab ich am Anfang auch nicht erwartet. 😅 Aber solche Vergleiche und Bilder gibt's halt nur im Blog - auch weil's auf so manch anderen Plattformen gesperrt wird. - Ohne Mist, ich hatte das wirklich mal. 🙃🏴‍☠️ Ich liebe, dieses Medium. Und ich hoffe es gefällt dir auch. 😁✨]

*Hüstel* Worauf ich also hinaus will: Das ist keine Grundlage für eine langfristige Beziehung - und schon gar nicht für ein Unternehmen, das du aufbauen willst um "mehr vom Leben" zu haben.

Aber warum halten so viele - selbst langjährige Unternehmer*innen - in ihrem Marketing und ihrer Kommunikation an einer solchen Praxis fest?

Ganz einfach. Aus Angst und Unsicherheit, die Lage nicht kontrollieren zu können. Und dieses "nicht kontrollieren können" ist so mannigfaltig, wie es Menschen gibt - hoch 19.

Mal geht es um die Unsicherheit, nicht zu wissen wohin mit all den Anfragen (wenn es denn zu viele wären). Mal geht's darum, wie der Prozess denn fortgeführt werden könnte, wenn so viele Kunden kommen und bleiben und immer wieder kommen. Mal geht's auch um so etwas wie, was mache ich dann, wenn ich es geschafft und dieses Problem nicht mehr habe. Etc. Im Grunde is es alles etwas sehr, sehr Menschliches.

Ich könnte diese Liste noch endlos weiterführen. Doch hier an dieser Stelle ist mir erstmal wichtig, dass du für dich erkennst, ob vielleicht auch etwas von dir auf dieser Liste stehen könnte. Und wenn ja, was könnte das wiederum sein? 😉

Und hier auch noch einmal ganz klar als Disclaimer für dich: Es ist nicht schlimm so eine Liste zu haben. Ganz im Gegenteil. Wir alle haben sie, ich genauso. Auch weil sie allein der Grund ist, warum du jetzt noch nicht alles so hast, wie du es gern haben möchtest. Sie ist so einbisschen wie unsere eingebaute Landkarte auf der nur die Umleitungen ausgeschildert sind.

So, und solltest du jetzt gerade hier über den Text hier drüberlesen und merken, "Ne, ich habe so'ne Liste gar nicht." - auch das ist voll okay. Wenn du cool damit bist, wie es gerade für dich läuft, du mit den Menschen arbeitest, mit denen du arbeiten möchtest, du das Business hast, was du haben möchtest. Auch das darf sein. Es darf gut sein. 😊💖

Tja, aber da wir heute hier sind, um uns dieses Thema mit der Verbindung zu den Kunden mal genauer anzuschauen - auch mit dem Fokus darauf, wie sich so etwas in Richtung langfristig entwickeln darf... 😁

Here we go! 🔥🚀✨

OBEINK 1

Wie du eine Verbindung herstellst ohne Zirkus auf Social Media oder aufwendige Webinare und Launches

Zeit für den spannenden Teil. Wie entsteht diese Verbindung zwischen dir und deinen Kunden eigentlich?

Der wohl wichtigste Gedanke zu erst: Kunden sind Menschen. Und Menschen kaufen immer von Menschen. - Auch wenn da eine Marke, ein Unternehmen oder ein Produkt oder Titel drüber steht.

Ich weiß, gerade im Online-Business, versuchen viele diese Thema gerne mal auszuhebeln. Das ist mit einer der Gründe, weshalb viele Online-Business-Einsteiger*innen mit der Erstellung von Online-Kursen beginnen - am besten noch solche, die zum Selberlernen sind. - Dabei ist genau das, gerade in der Gründungsphase oft kontraproduktiv. Ich mein, wie willst du weitere Produkte entwickeln, wenn du zu deinen Kunden keinen Kontakt hast?

Es klingt banal. Aber wenn es um das Herstellen einer Verbindung zu deinen Kunden geht, beginnt es immer damit, das du zuhörst. Aber nicht um zu verkaufen, sondern um zu erfahren, was gerade los ist, was gebraucht wird und wie die Leute eigentlich so ticken.

Die meisten Menschen kommen aus ihrem eigenen Kopf nicht hinaus und ahnen nicht einmal, das andere Menschen auch anders ticken können als sie selbst - und das ganz ohne, dass sie irgendwie "kaputt" oder ein Problem sind. Aufgeschlossen zu sein, ist gerade in Zeiten wie diesen eine Kunst, die wir zwar als Kinder beherrschen, aber oft im Laufe des Erwachsenwerdens mit allen möglichen "So hat das zu sein"-Prämissen überlagern.

Ich habe es schon zu Beginn dieses Artikels etwas durchblicken lassen. Es hat seinen guten Grund, warum gerade The Idol als digitaler Kommunikationsarchetyp diesem Beitrag als Pate zu Seite steht.

[Für den Fall, dass du ganz neu in meiner Welt bist. Jeder meiner Blog-Artikel bei Dark Side of Digital Communication hat als Basis einen der 8 digitalen Kommunikationsarchetypen, die in jedem Menschen per se erstmal alle samt angelegt sind. Je nach Situation, kann jedoch einer dieser Archtypen dominieren und je nach Ausprägung in seiner schönsten oder einer eher unvorteilhaften Variante in Erscheinung treten.]

Bei The Idol geht es nämlich immer um die Machtfrage. Denn dieser Archetyp wird stehts auf eine bestimmte Art gesehen und wahrgenommen und hat - ob er will oder nicht, Einfluss auch andere Menschen. Nur geht dieser Einfluss je nach Variante in alle möglichen Richtungen. Ist es Einflussnahme im Sinne von Kontrolle über andere und darin ihnen deine Perspektive überzustülpen? Oder ist es Einflussnahme in dem Sinne, dass du bewusst beeinflusst, worauf du wirklich einwirken kannst - sprich auf deine Handlungen, das was du sagst oder auch nicht, wie du über dich, deine Angebote oder Kunden sprichst, aber ohne dadurch jemand anderen in deine Welt hineinzuüberzeugen zu wollen.

Deine Online-Kommununikation z.B. - ganz gleich, ob du es in einem Blog, auf Social Media oder in einem Oline-Vortrag machst. Sie ist immer eine Gabe von dir an deine Kunden. Nicht an dich. Nicht an dein Business. Nicht an den Algorithmus. Und schon gar nicht an Menschen, Kollegen oder Dienstleister, die dich nur beurteilen. - Weil dein Business für deine Kunden ist.

Dein Unternehmen ist wie dein kleines Haus, das du für deine Kunden gebaut und eingerichtet hast. Und natürlich darfst du jederzeit "anbauen", wenn das Häuschen immer voller wird. Doch es liegt ganz bei dir, wie du diese Einrichtung gestaltest. Wen du hinein lässt. Ob du lieber ne Gartenparty schmeißt, bevor du einzelne VIPs in deinen Salon lässt.

Bei deiner digitalen Kommunikation geht es im Grunde erstmal nur darum, Menschen in deine Welt einzuladen, auf Augenhöhe und gleichzeitig in einem Rahmen, den du eröffnest. Dieser Rahmen kann am Anfang sehr, sehr groß sein. Genauso gut kann er ein mehrstufiges Nadelöhr werden. Wichtig ist, dass du für dich erstmal festlegst, wo du in der Beziehung mit deinen Kunden erstmal hinwillst.

Der One-Night-Stand ist für dich gerade das Highlight? Okay. Go for it. Du willst etwas längerfistiges, aber die ganze Sache mit Family und Co ist noch viel zu viel. Auch gut. Dann lege dir was für den nächsten und vielleicht auch übernächsten Schritt zurecht. Und dann darf es auch gut sein.

Viel zu oft, neigen gerade Online-Business-Einsteiger*innen dazu, sich selbst mit ihren Schritten und Maßnahmen zu überfordern. Kein Wunder also, dass viele von ihnen auf keinen grünen Zweig kommen und schon eine einfache Pflege ihrer Social Media Präsenz nach wenige Woche abbrechen. [Sehr oft wurde auch hier im Vorfeld eine ungünstige Erwartungshaltung "verkauft", wie so etwas zu sein hat.]

Das ist z.B. einer der Gründe, weshalb ich einmal im Monat den Live-Workshop "Starter's Line" gebe, um eben genau hier die Erwartungen auf ein machbares und auch einfaches Level zu korrigieren. Einfach damit du eine saubere Basis hast, worauf du aufbauen und wachsen kannst - und im Idealfall gar nicht est solche Kommunikationsstandards wie im vorangegangenen Abschnitt bei Gruppe 1 und 2 entwickelst.

Wie du eine digitale Langzeitkommunikation aufbaust, die dich mit deinen Kunden verbindet, neue Kunden gewinnt und regelmäßig neue Umsätze generiert

Die Verbindung zu deinen Kunden herzustellen ist das eine. Aus dieser ersten oft lockeren Verbindung eine Beziehung herzustellen, ist noch ein weiterer von immer wieder weiteren Schritten. Und ja, das gilt auch, wenn du komplett online arbeitest und gar keinen direkten Kontakt mehr zu deinen Kunden hast, weil du alles über Online-Kurse oder Automatisierungen löst.

Ganz wichtig an dieser Stelle: Automatisierung und technische Hilfsmittel schließen eine gute und nachhaltige Verbindung zu deinen Kunden nicht aus. Auch wenn manche Kunden sich mal wo anders informiern, nach alternativen Suchen oder auch abspringen (und nach einer Weile wiederkommen). Das alles darf sein, und es ist durchaus auch gesund. Ich für meinen Teil, arbeite gern mit Menschen die sich informieren und verschiedene Sachen ausprobieren. Zum einen, weil sie genau auf diese Weise zu mir kommen. 😘 Zum anderen, weil sie oft merken, dass es auf dem Markt zwar ähnliche Sachen, aber nicht so etwas wie genau das hier hier gibt.

Natürlich kann letzteres auch Bedeuten, dass wo anders etwas passenderes auftaucht. Aber auch das darf sein. Einfach, weil auch ich nicht alle möglichen Dienstleistung im Bereich der Online-Kommuniation abdecke. Ich arbeite hier bei IndieMind als Coach und Consultant für digitale Langzeitkommunikation. Das bedeutet aber nicht, das ich dir erkläre, wie du Instagram oder Faceboook am besten machen kannst. Es gibt andere, die das besser machen, wenn es um diese rein technischen Grundlagen geht - zumal sich das ja auch ständig verändert. Wenn du damit ready bist und es dann aber darum geht, das nachhaltig mit einer Strategie zu füllen und aus wenig Zeit ganz chillig das Meiste aus deiner Online-Kommunikation zu machen, dann bin da und wir machen Butter bei die Fische. 😁

Digitale Langzeitkommunikation funktioniert nicht einfach nur weil du viel tust und irgend etwas lieferst. Sie "funktioniert" und bringt neben Kunden, stabilen Kundenbeziehungen auch immer wieder Umsatz, weil du das "Richtige" lieferst. Immer und immer wieder. Und da bist. Und präsent bist im Für-deine-Kunden-da-Sein. 🌱🍀🌺

In diesem Sinne. So viel für hier, jetzt und heute. Weiter geht's in der nächsten Woche.  😊🏴‍☠️

Enjoy your journey on the Dark Side of Digital Communication. 🖤

Deine Platti

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Katrin 'Platti' Lorenz
Katrin 'Platti' Lorenz
Hey! Ich bin Platti und begleite Unternehmer*innen & Existenzgründer*innen bei dem Aufbau einer nachhaltigen Lanzeitkommunikation in ihrem Online-Business. 😁🚀 Mein Fokus liegt hierbei vor allem auf den strategischen und kommunikativen Basics. Denn viele Online-Selbstständige starten mit Tools und Marketing-Methoden, die für ihr aktuelles Unternehmeslevel (z.B. Gründung, digitale Markterschließung oder Community-Aufbau) noch gar nicht geeignet sind. (Ich weiß, am Markt wird das bis gestern noch etwas anders unterrichtet. 😅) Stattdessen fehlen oft einfache Grundlagen, die Zeit, Geld, Energie und vor allem Nerven sparen und viel einfacher zu regelmäßigem Umsatz über das digitale Business führen. 😊💖 Daher möchte ich mit dem Blog "Dark Side of Digital Communication" und meiner Arbeit als Coach & Consultant für digitale Langzeitkommunikation eben diese Lücke gerne einfach einmal schließen. 😉🏴‍☠️🔮
Online-Quiz für digitale Kommunikationstypen für Onlie-Unternehmer und Selbstständige

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